Scum Server

Scum Server

scum-uebernahme-splash-damage-emona-capital

Wilksey75 und Splash Damage. Scum Ban für einen Content Creator.

Wilksey75 und Splash Damage. Scum Ban für einen Content Creator. Splash Damage bannt den Content Creator Wilksey75, der bekannt dafür ist, nur im PVE zu spielen. Zwei verschiedene Versionen zum Bann bringen Splash Damage jetzt in Bedrängnis.  Splash Damage macht damit den größten Fehler Ihrer kurzen Geschichte, bringt die Scum Community gegen sich auf und sorgt für einen echten Skandal in der Gaming Welt. SCUM, ein gebannter Streamer und eine Community, die Antworten verlangt Wenn ein langjähriger Spieler und Content Creator plötzlich als Cheater bezeichnet wird, anschließend von einem angeblichen NDA-Verstoß die Rede ist und am Ende eine öffentliche Entschuldigung gefordert wird, geht es längst nicht mehr nur um einen einzelnen Account. Es geht um Vertrauen der Spieler in die Entwickler von Splash Damage, aber auch um allgemeines Vertrauen zu Unternehmen, die nachweislich nicht mit Kritik umgehen können. SCUM steht seit einiger Zeit vor einer schwierigen Frage: In welche Richtung soll sich das Spiel eigentlich entwickeln? Im Mittelpunkt der aktuellen Diskussion steht nicht nur die Entwicklung des Spiels selbst, sondern vor allem der Umgang der Entwickler mit ihrer Community. Besonders kontrovers ist der Fall des langjährigen Streamers Wilksy75, der laut der vorliegenden Schilderung nach mehreren Jahren und Tausenden Spielstunden seinen Account verlor. Was genau passiert ist, sorgt innerhalb der Community für heftige Diskussionen, Unverständnis und sich solidarisierende Streamer, die dem Spiel jetzt den Rücken zukehren. Zwischen DLCs, Hotfixes und fehlenden Features Die Kritik beginnt allerdings schon vor dem konkreten Fall. Schon lange Zeit wird dem Entwicklerteam vorgeworfen, den Fokus zunehmend auf kostenpflichtige DLC-Inhalte zu legen, während neue Spielfunktionen und grundlegende Verbesserungen auf sich warten lassen.  Weder Bugfixing, noch tatsächlich neue Inhalte bleiben auf der Strecke. Es wird entgegen der Community herumgewerkelt, nichts halbes und nichts ganzes.  Das einzelne Entwickler im Forum sogar die Community beschimpfen, der Community vorwirft, kein Interesse am Spiel zu haben und dazu noch behauptet, es handele sich bei den Kritikern nur um Hater wirft die Frage auf: Was ist los im Entwickler-Team, was bekommt die Community langfristig – wie weit gehen die Entwickler mit Ihrem Hate gegen die Community? Wilksy75: jahrelange Unterstützung für SCUM: Der Bann und die widersprüchlichen Begründungen Wilksy75 ist langjähriger Content Creator und engagiertes Mitglied der SCUM-Community. Er hat das Spiel über viele Jahre gestreamt und dabei eine eigene Community aufgebaut haben. Besonders bekannt ist er für eine sehr anspruchsvolle Spielweise auf einem Hardcore-Server mit niedrigem Loot. Dabei ging es ihm gerade darum, das Spiel schwieriger und herausfordernder zu gestalten. Das macht den jetzigen Vorwurf des Cheatings besonders brisant. Denn laut seiner eigenen Darstellung habe er nie Cheats verwendet. Stattdessen habe er SCUM über Jahre unterstützt, Inhalte produziert, seinen Server betrieben und sich intensiv mit dem Spiel beschäftigt. Der entscheidende Konflikt begann laut der Schilderung mit einer Nachricht an ihn. Zunächst sei ihm mitgeteilt worden, sein Account sei wegen eines von BattlEye festgestellten Drittanbieter-Cheatprogramms markiert worden. Er bestreitet diesen Vorwurf ausdrücklich und es macht ja auch keinen Sinn. Für einen Spieler, der nach eigener Aussage seit Jahren ohne Cheats spielt, ist eine solche Anschuldigung natürlich gravierend. Sie betrifft schließlich nicht nur den Zugang zu einem Spiel, sondern auch die Glaubwürdigkeit eines Content Creators. Doch damit war die Geschichte offenbar noch nicht beendet. Später soll ein Entwickler erklärt haben, der Account sei nicht wegen Cheatings, sondern wegen der Weitergabe von Informationen unter einem NDA (Non-Disclosure Agreement) gesperrt worden. Damit standen plötzlich zwei unterschiedliche Erklärungen im Raum. Genau das fliegt den Entwicklern jetzt um die Ohren. Nicht nur, weil es 2 verschiedene Begründungen gibt, sondern weil hier wieder einmal gegen die eigene Community gefuert wird. Splash Damage und die Entwickler lernen es NIE, das die Community nur das beste für Scum möchte. Warum schreiben denn soviele, sie könnten auch einfach gehen! Was wurde tatsächlich veröffentlicht? Die besondere Rolle der Community-Tester Hat Wilksy75 tatsächlich vertrauliche Informationen veröffentlicht? Aus seiner Sicht nicht. Gleichzeitig muss auf eine Entwickleraussage verwiesen werden, wonach der Account aufgrund der Veröffentlichung von Informationen unter einem NDA gesperrt worden sei. Damit bleibt ein zentraler Punkt offen: Welche konkrete Information soll veröffentlicht worden sein? Wenn ein Account aufgrund eines NDA-Verstoßes dauerhaft gesperrt wird, wäre eine nachvollziehbare Begründung besonders wichtig. Gerade bei einem langjährigen Community-Mitglied stellt sich die Frage, ob der Betroffene die Möglichkeit hatte, den Vorwurf zu verstehen und zu widerlegen. Ein weiterer Kritikpunkt betrifft den Umgang mit Spielern, die sich aktiv an Tests und Feedbackprozessen beteiligen. Spieler melden in einem Tester-Discord Fehler, Fragen stellen und Feedback geben. Diese Community-Mitglieder investieren Ihre Zeit, ohne dafür bezahlt zu werden. Geht man im nachhinein so mit Ihnen um? Ernsthaft Splash Damage? Sie liefern kostenlose Arbeitszeit, testen Funktionen unter realen Bedingungen, entdecken Fehler und geben Rückmeldungen, die ein Entwicklerteam allein kaum in diesem Umfang sammeln könnte. Und auch wenn es kritisches Feedback gibt, ist es Feedback. Wer die Community um Feedback bittet, muss auch bereit sein, kritisches Feedback auszuhalten. Kritik an SCUM und Splash Damage wird lauter und lauter Ein Entwicklerstudio muss Geld verdienen, es ist ein Unternehmen, da arbeiten viele Mitarbeiter, die Server müssen bezahlt werden, bla bla bla. Es REICHT jetzt! Wenn man zum Full-Release 200.000 Exemplare verkauft aber 75% Prozent davon werden zurückgegeben, dann muss man sich Fragen, wer für dieses Desaster verwantwortlich ist und warum man kein Geld einnimmt. Die Community hat es nach fast 9 Jahren nicht verdient, dass DLCs rausgehauen werden, um diese DLCs herum Updates gestrickt werden, und dann als Season verkauft werden. Alle 6 DLCs von Splash Damage wurden von Beginn an als Abzocke geplant, um einen neuen Händler herum aufgebaut, und mit NULL Content auf den Markt geschmissen. Diese neuen Händler verkaufen zu 50% nur den neuen DLC-Schwachsinn. Es sind keine neuen Updates gekommen, es wurde nur unfassbar viel Müll in 6 DLCs verbaut. Tiere gab es schon auf der Map, wurden rausgepatched. Die neuen Bunker sind es nicht wert gelootet zu werden, in den alten Bunkern findet man denselben Loot und deutlich entspannter. Kein rumgeballer, einfach looten. Scum ist kein Shooter, Scum war mal Survival, bis Splash Damage aus diesem Spiel innerhalb von 6 Monaten einen Shooter

Wilksey75 und Splash Damage. Scum Ban für einen Content Creator. Weiterlesen »

scum-uebernahme-splash-damage-emona-capital

SCUM in 2026: A 50/50 Moment That Could Decide the Future of the Survival Game

SCUM in 2026: A 50/50 Moment That Could Decide the Future of the Survival Game SCUM has reached a critical point. After almost 6,000 hours in the game, I have watched its development from the early days of basic base building to the current era of vehicles, hunting, DLCs, constant updates, and an increasingly frustrated community. The question now is simple: Can SCUM recover before players move on to the next generation of survival games? By the end of 2026, that question could become much easier to answer. With ARDEM attracting more than 650,000 requests for its first playtest and reportedly exceeding one million wishlists, the survival-game market is becoming increasingly competitive. Among those players are former SCUM players, potential SCUM players, and thousands of survival fans looking for their next long-term game. If ARDEM succeeds, SCUM could face a serious player-retention problem. And that is why 2026 may become a 50/50 year for SCUM. SCUM Has Enormous Potential — But Potential Is Not Enough I have played SCUM for almost 6,000 hours. I was there when airplanes were not even a consideration and base building was still incredibly basic. That history makes the current situation particularly frustrating. SCUM has always had something special. Its combination of survival mechanics, character metabolism, PvP, base building, vehicles, looting, crafting, exploration, and an enormous open world gives it the foundation of a genuinely great survival game. The problem is that the foundation increasingly feels neglected. Instead of consistently improving the core experience, development often appears to move toward new features, new DLC, and new content while long-standing problems remain. For a new player with 20, 50, or even 100 hours, SCUM can still be an incredibly entertaining game. But the longer you play, the more difficult it becomes to ignore the problems. And that is where the difference between a new player and a long-term player becomes very noticeable. The SCUM Update Cycle: New Content, New Bugs, Same Problems One of the biggest complaints from long-term players is the update cycle. A new update arrives. Players get new content. Players discover new bugs. Old bugs remain. Some problems are fixed later. Then another update arrives and the cycle begins again. This isn’t about demanding a completely bug-free game. No modern online game is perfect. Bugs happen. The problem is when players begin feeling that they are constantly fighting the game itself instead of enjoying it. A survival game should make players think about survival. Where should I go? What should I loot? Should I engage that player? Can I make it back to my base? Do I have enough ammunition? Instead, players should not constantly be thinking: “Is this system going to work this time?” That destroys immersion. SCUM Needs to Fix Its Foundation The biggest improvement SCUM could make might not be another massive feature. It might simply be stability. Imagine a major development period dedicated almost entirely to fixing the game’s core systems. Six months. One year. Whatever it takes. Fix the persistent bugs. Improve inventory management. Improve server stability. Clean up existing systems. Remove unnecessary friction. Optimize the game. Make the systems that already exist work properly. Then build on that foundation. That would give returning players something far more valuable than another DLC: confidence in the game. There are potentially thousands of former players who already know SCUM and would not need another tutorial explaining how the game works. They simply need a reason to come back. Why Is Inventory Management Still So Frustrating? Some of the most frustrating problems are surprisingly simple. For example, inventory management. After thousands of hours, you would expect basic item management to be incredibly efficient. Players should be able to select multiple items and move them between backpacks, crates, vehicles, and other storage containers quickly. Instead, inventory management can still feel unnecessarily tedious. These might sound like small quality-of-life complaints, but they matter. When players spend hundreds or thousands of hours in a survival game, they interact with inventory systems constantly. A few seconds of unnecessary clicking repeated thousands of times becomes a major problem. Quality-of-life features matter. SCUM Needs More Reasons for Players to Fight Another major issue is player interaction. SCUM is at its best when players encounter one another and have to make difficult decisions. Do you fight? Do you hide? Do you negotiate? Do you betray the other player? Do you cooperate? The open world should create these situations naturally. But when servers are underpopulated, the entire experience changes. One potential solution would be dynamic community events. Imagine a secure weapons facility that opens once or twice per day. Every player on the server receives a notification. Suddenly, everyone knows where the action is. Groups begin preparing. Snipers take positions. Squads move toward the location. Solo players decide whether they can risk going alone. An event like this could create organic PvP without forcing players into traditional matchmaking. It would give players a reason to leave their bases. And, more importantly, it would give them a reason to interact. The Techno Zone Is a Missed Opportunity The Techno Zone is another example of what SCUM could do better. For years, parts of the area have felt underutilized and unfinished. Large structures exist, but many feel more like scenery than meaningful gameplay locations. A major location should have a purpose. It should create conflict. It should contain valuable loot. It should provide strategic advantages. It should make players say: “We need to go there.” SCUM has a huge world. The challenge is making players actually care about the places within it. Where Is the Mod Support? One of the biggest missed opportunities for SCUM is the lack of a serious modding ecosystem. Look at what modding has done for other games. Players don’t just consume content. They create it. They experiment. They build new game modes. They fix things developers haven’t prioritized. They create communities around their creations. A strong modding ecosystem could dramatically extend SCUM’s lifespan. Instead of

SCUM in 2026: A 50/50 Moment That Could Decide the Future of the Survival Game Weiterlesen »

scum-uebernahme-splash-damage-emona-capital

Scum – Die Übernahme und die Folgen. Splash Damage, Emona Capital

Scum – Die Übernahme und die Folgen. Splash Damage, Emona Capital Gamepires wurde von der Splash Damage Group übernommen und viele Spieler sind extrem erstaunt über das, was hier gerade passiert. Mit finanzieller Unterstützung von Emona Capital geht es jetzt in das letzte Entwicklerjahr von Scum. Danach ist Feierabend. Mit dem Mod-Support wird das Spiel Ende 2026 an die Community übergeben. Die Gründe dafür sind Vielfältig: Scum: Letztes Entwicklerjahr 2026, was passiert, wie geht es weiter Zum einen ist Scum bereits seit 2018 in der Entwicklung, zum anderen ist die Möglichkeit weiterer Entwicklung wegen der Unreal Engine 4 stark begrenzt (man arbeitet schon seit Jahren am absoluten Limit der Engine). Schon deswegen wurde in der Scum 1.0 Vollversion die halbe Map verändert, Bunker entfernt und alles abgespeckt. Emona Capital kauft sich aber nicht in ein Spiel ein, in dem die Monetarisierung schon jetzt so gut wie ausgelutscht ist und kein Gamer in der jetzigen Situation noch Kohle für das 5. Furniture-DLC investiert. Wer hier ernsthaft noch an Wunder glaubt, unter dem Private-Equity-Konzern eine solide Weiterentwicklung zu erleben, der hat auch vor 2 Jahren daran geglaubt, dass Scum in der 1.0 das beste Hardcore Survival-Game wird. Was bei Scum schon immer fehlte war ein ehrlicher Umgang mit der Community, zu viel wurde bereits vor 2-3 Jahren zerstört und Spieler, die schon zu der Zeit aufgehört haben Scum zu zocken, wussten es schon zu dem Zeitpunkt. Was wurde in Streams über Scum geschwärmt, geiles Spiel, bestes Survival-Game. Von 7-8 Streamern, die Langeweile haben und neuen Spielern zum 3000ten Mal zeigen mussten, wie man in die neuen Bunker geht (oder besser nicht). Keine Kritik an Scum, keine Kritik an den Devs von Gamepires. Es wurde geschleimt und Devs wie auch Streamer haben sich Honig um den Bart geschmiert! WTF, schon vor Jahren wurde es gesagt, seit doch mal ehrlich! Nein, weder Devs noch diverse Streamer hatten die Eier in der Hose. Wichtig für Emona Capital beim Kauf war der Erwerb der Lizenzen für ein mögliches Addon (UE-5) oder Scum 2.0. Interessant dabei auch der letzte Brand-Eintrag für Kanada ist vom 04.03.2026. Und wer auch jetzt noch ernsthaft daran glaubt, dass ein Addon / Scum 2.0 auch nur annähernd so wird wie Scum, der wird sich ein 2. Mal täuschen. Wenn BWLer ein Gamingstudio übernehmen, dann wird alles einfacher, für jeden greifbar, casual! Möglichst viele Idioten sollen es kaufen, damit macht man Kohle. Es wird nicht eine Fortsetzung vom Garagen-Team Gamepires, die Hingabe, der Mut, die Emphatie werden fehlen, es wird all das fehlen, was das Game ursprünglich so geil gemacht hat und in den ersten Wochen über 1 Million mal verkauft wurde.  Scum: Es wurde zu viel gefaked, versprochen, nicht eingehalten und schöngeredet. Was gab es alles für Trailer, da fuhren LKWs durch die Gegend, die Torpedofabrik brannte, fette Robots rannten durch die POIs. Eine Story sollte kommen (vielleicht gibts die jetzt als DLC), es wurde so viel über die geile Zukuft geredet, Screens gezeigt, und am Ende kam nichts und dafür gab es aus der Community auch noch den großen Applaus. Da wurde vor Weihnachten von Membern der Community darum gebettelt, den Devs für das kommende Update positive Reviews auf Steam zu geben, es ist crazy wie diejenigen, die jetzt herumheulen, jetzt anderen die Schuld in die Schuhe schieben! Da gibt es DC Server von irgendwelchen Möchtegern-Dev-Verstehern, die Infos von bekannten Devs vorher an einen kleinen Kreis von Spielern weiterleiten (Pssst, nicht weitersagen….). Im Umkehrschluss wurde geschleimt und beste Reviews vergeben.  WTF, und sie schreiben heute noch immer von einer blühenden Zukunft von Scum (“das wird schon nicht so schlimm werden”,  “I don’t think the studio will feel any change”, “But hey maybe it will be the turn!.”). Niemand ist aufgestanden und hat den Devs erzählt, wie extrem Sch…. das Game seit 2023 geworden ist. Wenn es denn jemand bei Steam oder in DC, Foren Reddit versucht hat, gabs Preise, Gelächter und Hohn. Jetzt kommt der Hohn zu euch zurück, und das gewaltig. Von den ehemaligen Fanboys ist niemand mehr zu sehen, die “Pfeiler der Scum Community” gehen ohne ein Wort zu sagen. Und die Devs von Scum? Machen so weiter wie bisher: “Die Situation ist bei Weitem nicht so dramatisch, wie manche sie darstellen, aber wir verstehen sie angesichts der Erfahrungen mit einigen Übernahmen in der Branche.” Das gerade 2 Kollegen gegangen wurden, ein weiterer vor kurzem gegangen ist, egal! Splash Damage – Wer ist jetzt bei Scum am Start Und ja, es gibt sogar Leute, die sprechen von einem neuen Zeitalter unter Splash Damage. Aber wer genau ist eigentlich Splash Damage? Einfach gesagt, die Gründer von Splash Damage sind ehemalige Modder, Programmierer von Mods und Maps. Zu den bekanntesten Entwicklungen zählen Dirty Bomb (2015) und Gears 5 (2019). Beides Shooter, kein Survival. Man weiß also schon, in welche Richtung es gehen wird. Das die letzte Entwicklung 6 Jahre her ist, scheinbar kein Problem. Das große Survival-Game Astrid Project? Google kann helfen, was daraus geworden ist. Was also soll man von Splash Damage erwarten? Ganz ehlich? Ich erwarte nichts anderes als ein wenig mehr Struktur, eine Konzentration auf dauerhaft bestehende Bugs und einen vernünftigen Mod-Support. Mehr kann ich nicht erwarten, da es einfach nichts gibt, was derzeit nach Erfolg aussieht. Es ist unglaublich, dass das Potenzial von Scum 2018 nicht genutzt wurde. Es war das Spiel mit den größten Hoffnungen und hat diese bis zur Version 0.8 auch größtenteils erfüllt. Was hat die Community nicht alles vorgeschlagen, Minimap, Wäschetrockner, erst die Bugs beheben, Möglichkeit aus Prefabs die Möbel zu entfernen, neues Famepoint-System, baubarer Ofen. Der baubare Ofen kam 7 Jahre nach Start des Games, als 98% der Käufer das Game schon deinstalliert haben. Und das waren 2% der Vorschläge aus der Community! Noch diese Woche soll ein offizielles Statement der Scum Entwickler folgen, dieses Statement ist die letzte Chance, hier noch etwas zu reißen bzw. die verbliebene Community nicht komplett zu verlieren. Dieses Statement muss: EHRLICH sein, keine weiteren Lügen, keine leeren VersprechungenSELBSTKRITISCH sein, keine Lobhudelei, kein “wir schaffen das”, kein

Scum – Die Übernahme und die Folgen. Splash Damage, Emona Capital Weiterlesen »

Scum Roadmap 2026 Was muss kommen

Scum – Roadmap 2026. Was kommt, was muss kommen.

Scum – Roadmap 2026. Was kommt, was muss kommen. Der Dezember 2025 war in Scum der Monat mit den wenigsten Spielern seit 2,5 Jahren. Winterzeit ist immer auch Gaming-Zeit, nicht aber für Scum. Das Update 1.2 ging vom Grundsatz her in die richtige Richtung, das Problem ist, dass mit den früheren Patches seit 0.8 so viele Spieler vergrault und nicht zurückgewonnen werden konnten. Aktuell geht es bei den Devs neben dem Urlaub auch um das Scum-Jahr 2026 und damit auch die Scum Roadmap 2026. Dieses Jahr muss endlich auf die Community gehört werden, Game-breaking Bugs müssen komplett verschwinden, es geht um Spielbarkeit, nicht um das überarbeiten von Inhalten, die bereits vorhanden sind. 3 Jahre wurden die Vehicles überarbeitet, das muss jetzt ein Ende finden. Wohin es geht, erfahren wir schon bald. Was kommen muss, werden wir hier schon diese Woche erörtern. Scum: Roadmap 2026. Now or Never! Seit Mitte Dezember machen sich die Devs von Gamepires Gedanken zur neuen Scum Roadmap 2026. Bisher gibt es keinerlei News, was auch daran liegt, dass die Entwickler im Urlaub sind. Nach den beiden Hoitfixes am 15.01.2026 ist klar, dass es mit Scum weitergeht. Im Januar wird weiterhin an Hotfixes gearbeitet und es geht weiter mit den Plänen für dieses Jahr. Was im ersten halben Jahr kommen wird, sind die bereits angeteaserten Wild Hunters. Alles weitere ist rein spekulativ. Immer wieder wurden diverse Ziele genannt, teilweise verworfen, teilweise einfach verschoben.  Fakt ist, wenn Gamepires jetzt damit beginnt, eine Konsolenversion zu entwickeln, dann können sie das Spiel gleichzeitig auch begraben. Es gäbe nichts schlimmeres als den PC Spielern jetzt zu vermitteln, dass die wenigen Programmierer an einer Konsolenversion arbeiten, nebenbei irgendetwas herumwurschteln und am Ende 2 Versionen voller Bugs haben, die nicht annähernd fertig sind und noch mehr Bugs mitliefern. Die PC Version muss fertig gestellt werden, dann kann man darüber nachdenken, eine Konsolenversion zu entwickeln.  Scum: Roadmap 2026. Ziel 1: Bugfixing! Erstes Ziel muss es sein, die großen Bugs zu beheben, die das Spiel extrem negativ beeinflussen und größtenteils gamebreaking sind. Das sind vor allem: 1. Hitbox der Puppets2. Kälte/Wärmeeffekte (vor allem in Vehicles)3. Basebuilding-Elemente endlich alle nutzbar zu machen (Triangle-Foundations) Wenn endlich einmal die Sicherheit herrscht, dass man ohne die wirklich großen Bugs das Spiel halbwegs vernünftig spielen kann, der nächste Wipe vielleicht nicht schon wieder zum nächsten Update kommt, dann würden sich viele Ex-Spieler überlegen nochmal durchzustarten. Zeit, sich um weitere Features zu kümmern.  Scum: Die neuen Runner und der Loot. Auch die neuen Puppets, die sogenannten Runner, sind ein akzeptables neues Feature, sie müssen aber weiter angepasst werden. Was man dort für einen Loot erhält, dafür muss man teilweise wochenlang suchen. Kennt man also die Spawns der neuen Runner, so kann man sich Explorations der Map ersparen. Das kann nicht Sinn der neuen Mechanik sein. Aber auch Allgemein muss sich einiges am Loot ändern: 1. Neue Items nach einem Update findet man in Massen, was soll das? 2. Der beste Loot muss dort zu finden sein, wo man das meiste Risiko eingehen muss. Eine einzelne Granate in einem High-Security-Schrank der Brenner-Armorys zu stecken ist einfach Müll. Dafür findet man im Knast oder der Torpedofabrik absolut easy in normalen Schränken die besten Waffen.3. Wer durchsucht heute noch freiwillig die Puppets? Wofür? Warum sollte man WW2-Bunker abfarmen? Es gibt nur Schrott!4. Und andererseits immer dieselben, langweiligen Loottouren! Kochbücher in der Klinik, Vehicles an den Windkraftanlagen, Klamotten im Basecamp, Katanas im China-Shop. Es ist inzwischen alles planbar, man kann für Items campen, das ist nicht der Sinn von Scum. Zielgruppe sind Spieler, die 80-100 Stunden Scum zocken und dann wieder verschwinden, nur um die Kohle mitzunehmen. Es soll alles transparent werden, dafür wird die Seele des Spiels verkauft.  Scum: Was zur offiziellen Scum Roadmap bekannt ist. Bekannt ist bisher nur, dass die Roadmap den Mod-Support umfassen wird, die Wild-Hunter-NPCs und die allgemein immer wiederkehrenden Bugs zu beheben. Dazu sollen alle von den Devs geplanten Features den Weg ins Spiel finden. Welche das sind, kann man nur mutmaßen da es immer wieder halbwegs angeteaserte Features gab, die aber nie den Weg ins Spiel gefunden haben. Dazu gehören z.B.: -Radioaktive Wolken-Skills (bereits sichtbar in der Charakterauswahl)-Weitere NPCs (Techniker, Ingenieure)-Story (siehe brennende Torpedo-Base, Insel verlassen usw.)-Minimap-Kartenteile findbar (Smartphone, Karte)-Stromleitungen nutzbar-Jahreszeiten-dynamisches Wetter-System-Anpassen und Entfernen von Möbeln aus bestehenden Gebäuden-Verletzungssystem (Knochenbrüche, Heraustragen von Mitspielern aus Gefahrenbereichen)-Tiere/Tierzucht-Unreal Engine 5, UE5usw. usf. 26.01.2026 Wird weiter fortgesetzt..

Scum – Roadmap 2026. Was kommt, was muss kommen. Weiterlesen »

Scum Händler Loot PTE-Server

Scum – Update 1.2 Patch bringt sehr viel positives. Aber!

Scum – Update 1.2 Patch bringt sehr viel positives. Aber! Die Devs von Gamepires haben mit dem Scum Update 1.2 eine Menge richtig gemacht. Auch wenn die Wild Hunters als Feature fehlen, ist der Rest des Patches bis auf einige Bugs gut gelungen. Inventory Rework, neues Bike und Schlauchboot, einige neue Settings, verbesserte NPCs, das wirklich passende neue Messer mit Kompass (spart Inventar), Embleme für den Squad und einige Kleinigkeiten. Das beste sind aber die neuen Testserver, die schon viel früher hätten kommen müssen. Was jetzt und damit im Jahr 2026 kommen muss, ist die Beseitigung der immer noch vorhandenen Bugs (Hitpoints Puppets, Base-Elemente usw.) und Endgamecontent. Sei es eine Story, sei es Möglichkeiten, seine Millionen auf dem Konto auch ausgeben zu können, was auch immer. Die letzten 2 Monaten waren die schlechtesten seit 2,5 Jahren mit im Schnitt nur noch 11000 Spielern. Massen an Stammspielern haben dem Game den Rücken gekehrt, und das, obwohl im letzten Jahr kaum Konkurrenz auf den Markt kam.  Scum: Patch 1.2 Inventory Rework Der Inventory Rework in Scum war dringend notwendig, es ist vieles einfacher geworden, auch wenn es vielen nicht weit genug geht. Suchfunktion, aufgeräumtes Inventar und Klamotten, man kann Nägel, Bolzen, Muni jetzt komplett, halb oder je nach Wunsch entpacken und den Rest in die jeweilige Schachtel zurückpacken. Achtung! Muni, die entpackt wird, ist jetzt nicht mehr bei 100%, das ist ein wenig unrealistisch (Bug?). Aber, es ist der Schritt in die richtige Richtung. Viele Neuerungen sind eher Quality of Life Changes, die es aber in sich haben. So wird das Spiel langsam rund. Scum: 1.2 Update NPCs und running Backpackers Die NPCs haben einige Verbesserungen erhalten, wirken jetzt menschlicher und agieren anders als vorher. Beim Angriff wirken sie trotzdem noch ziemlich hölzern und die einfachste Methode, sie aus dem Weg zu räumen, bleibt die Nahkampfwaffe. Es ist noch zu einfach und wird in kommenden Versionen hoffentlich noch nachgebessert. Trotzdem ist es ein Schritt nach vorne und es wirkt langsam realistischer.  Die neuen Puppets mit den Backpacks, die abhauen sobald man sich nähert, sind vollkommen OP. Hier bekommt man Loot, den man unter normalen Settings in 3 Stunden nicht findet. Zudem tauchen sie so ziemlich immer an derselben Stelle auf, man muss nur warten und hat schon den nächsten Backpack voll mit Loot. Die Idee ist gut, man sollte aber den Loot anpassen, die Häufigkeit oder den Spawn anpassen. Bester Loot muss immer etwas besonderes bleiben, ansonsten nimmt man den Spielern den Ehrgeiz, alles selbst zu looten.  Scum: Die neuen Items und Vehicles Das neue Motorrad mit Beiwagen in Scum wirkte am Anfang eher nach einem weiteren Vehicle, im Endeffekt ist es aber wirklich ein Spaßbike. Nicht nur gegen Puppets und NPCs, auch in Community-Events lassen sich damit doch einige Sachen anfangen. Dazu das neue Schlachboot, faltbar, praktisch, gut. Eine Innovation, die hier noch gefehlt hat. Weiter so. Das neue Militärmesser mit Kompass ist auch endlich wieder etwas brauchbares, was es vorher noch nicht gegeben hat in Scum. Ob die neuen Klamotten jetzt wirklich nötig waren, naja.  Etwas positives sind auch die neuen Embleme für den Squad, auch wenn derzeit noch Bugs das Nutzen teilweise behindert. Man kann zeigen, wer zusammen gehört und das ist gerade in Scum lange zu kurz gekommen.  Scum: Was 2026 kommen muss! .45er Magazin 100% repariert Block 21 mit 100% .45 Muni 100%, trotzdem funktioniert die Waffe nach dem 3. Schuss nicht mehr. Der Scum Patch 1.2 bringt nicht das große Feature, was auch nicht immer nötig ist. Es sind viele kleine Verbesserungen, die das Spiel schon lange gebraucht hat. Hier muss weiter gearbeitet werden: -Es gibt immer noch viele nutzlose Items, aus denen man etwas machen kann. Die Regenmäntel haben endlich einen Nutzen, was ist mit den Krücken, Reifen-Repair-Sets, Gläser, Masken usw. Es gäbe für alle Items einen Nutzen, es muss nur umgesetzt werden. -Behebung der Bugs, die das Spiel wirklich zerstören können: Hitbox der Puppets! Ganz wichtig und schon ewig im Spiel. Nichts passiert. Triangle-Foundations können immer noch nicht überall platziert werden. Auch seit über einem Jahr nicht gefixt! Persönlich an die Devs gemeldet. Waffen-Fehlfunktion, obwohl alles auf 100% ist (Waffe, Muni, Magazin). Hier wird behauptet, dass es kein Bug ist. Klar, was passiert dann mit Waffen, die 90% haben? Die kann man dann wegschmeißen? Hitze/Kältesystem in Vehicles, man friert trotz 90% Kälteschutz im Auto. Sorgt dafür, dass man Mali auf Skillung erhält. All das sind Gamebreaking Bugs, bestehen seit Jahren und wurden nie wirklich angegangen. Es muss JETZT daran gearbeitet werden. -Thema Geld: In wenigen Wochen kann man Millionen anhäufen, hier muss endlich etwas kommen, wofür man diese Massen an Geld ausgeben kann. Ansonsten gerne die Preise anpassen. Das Geld passt auch gut zum Thema Endgame-Content. Eine Story wurde lange angekündigt, muss nicht unbedingt sein. Dann aber etwas ebenbürdiges. Viele “altgediente” Scum-Spieler wünschen sich in dieser Hinsicht endlich etwas neues, keine NPCs, keine fliegenden Untertassen, etwas, um Scum wieder mit Lust und Neugier neu zu starten. 

Scum – Update 1.2 Patch bringt sehr viel positives. Aber! Weiterlesen »

Scum Händler Loot PTE-Server

Scum – Neue Händler, fixer Loot und PTE Server

Scum – Neue Händler, fixer Loot und PTE Server Scum bzw. Gamepires haut mal wieder etwas neues raus (natürlich auch noch das bekannte Weihnachtsupdate) und man fragt sich mal wieder, warum man die längst überfälligen PTE-Server ausgerechnet mit dem größten Unsinn füttern muss. Von Top bis Flop, wie so oft wird positiver Content mit absolutem Schwachsinn gemischt.  Scum PTE Server: Sowas von überfällig Games wie The Infected, Deadside, Mist Survival und Once Human haben es schon lange vorgemacht. Test Branches. Hoffentlich werden die Ergebnisse bei Scum dann auch genutzt, Updates weitestgehend ohne Bugs an die Spieler auszuliefern. Die Community ist bereit zu supporten, Scum bzw. die Devs haben es aber nie genutzt. Nun ist es endlich soweit, und es ist immens wichtig, es auch zu nutzen. Je mehr Spieler sich auf diesen PTE Servern anmelden, umso besser wird der ausgelieferte Content. Die Liste der immer wiederkehrenden Bugs ist lang, wenn man ernsthaft daran interessiert ist, dann sollte man diese Chance nutzen. Viele Scum-Spieler wissen, welche Bugs immer wieder den Weg ins Spiel finden, auf geht’s. Das Beste, was in den letzten Monaten Live gegangen ist. Wichtig ist aber jetzt eines: Die Devs müssen all das, was die Spieler melden, auch vor den Updates prüfen und beheben. Ansonsten wird auch das ein Eigentor. Scum: Die neuen Händler Die einfachste Methode an den Händlern etwas zu ändern ist die, die gerade von den Devs getestet wird. Aus 100 mach 0 und dann wird alles besser? Warum nicht wie zu Beginn die Händler schließen? Es ging ja auch ohne Händler in Scum und wer Survival mag sollte sich den Loot suchen, nicht kaufen. Anderes Thema! Wo sind die guten Ideen geblieben, die Scum erst zu diesem Spiel gemacht hat? Spielen wir diesen Unsinn mal an 3 Items durch: AK47, Rager-Tür und eine Dose Erbsen. Warum Erbsen? Weil man wenige findet und zum Kochen auch mal Erbsen und Co. braucht. AK47: Eine beliebte Waffe, eher schwerer zu finden. Wer eine findet behält sie, vielleicht sogar eine 2. und 3. als Ersatz. Was man beim Händler findet sind dutzende Schrotzen, Bögen, Revolver und Co. Alles Waffen, mit denen niemand spielt. Nur die AK wird fehlen, ja, weil sie eben jeder selbst benötigt. Gleiches gilt für SVD, RPK, Skar und alle weiteren Waffen, die so gut wie nie beim Händler zu finden sein werden. Wozu also die Händler? Dicht machen! Rager-Tür: Im Test bei Scum sind ja neben den neuen Händlern auch die neuen sortierten POIs (weiter unten gibt’s die Infos), Rager-Ersatzteile findet man nur noch an genau bekannten Punkten auf der Map. Wer hier mal schnell eine Rager-Tür beim Händler sucht wird sich wundern. Es wird nämlich nie welche geben. Wie gesagt, zum neuen Loot-System geht’s unten noch weiter. Dose Erbsen: Auch hier gilt, schwer zu finden, nie zu kaufen. Was man kaufen kann sind Unmengen an Klamotten und Trödel, den eh niemand kaufen würde. Kochen wird dann zumindest bei einigen Gerichten zur Nebensache, obwohl man die Buffs durch gekochtes Essen immer gut gebrauchen kann.  Kochen? Abschaffen! Genau so zieht es sich durch alle Items, die Händler werden nur noch zum Kohle machen genutzt, wohin mit der Kohle? Am besten Feuer anzünden. Denn 1 Mio. Scummis kann man auf normalen Servern in 2 Wochen generieren. Und was machen eigentlich die NPCs? Kaufen oder verkaufen die keine Waffen? Das was hier getestet wird ist doch nichts Halbes und nichts Ganzes, macht doch endlich mal da weiter, wo ihr angefangen habt. Mit Ideen, mit Emotionen, mit Einsatz! Die neuen Händler in Scum: Ideen zum Thema Wie kann man es also anders machen? -Einfach. 2 neue Variablen, variable Preise sowohl im Kauf als auch im Verkauf. Nicht wie jetzt, morgens hoch, abends runter. Dabei auch verschiedene Händler mit deutlich unterschiedlichen Preisen und Angeboten. Pro Tag 2-3 Knaller-Preise, Verkauf wie auch Einkauf. -Kaufpreise deutlich senken, was soll man mit der ganzen Kohle? Braucht niemand und ist nur für Leute, die jeden Tag im Chat ihren Kontostand mitteilen müssen. -Mit den Verkaufserlösen arbeiten: Macht ein Händler am Tag ein Plus von 300.000 Scummis, kauft er für die 300.000 neue Ware, Variablen rein, nicht jeden Tag dasselbe, Verkauf vom Vortag bestimmt auch das Vorgehen der Händler. Ganz einfach gesagt: Realismus! -Verkaufspreise an die vergangenen Tage anpassen. Wurden 3 AKs verkauft, steigt auch der Preis deutlich. Wie auch immer man es macht, bitte nicht so wie es derzeit getestet wird. Dann kann man die Händler gleich wieder abschaffen, was vielleicht gar nicht mal verkehrt wäre. Der Tausch untereinander ist nicht nur viel interessanter, er sorgt auch für mehr Interaktionen auf einem Server. Scum: Neue Loot-Spots Was auch gerade getestet wird, sind die neuen Loot-Spots in Scum. Rager nur in der einen Stadt, AKs nur im Knast, Dosen nur im Supermarkt. Alles wunderbar, generell soll es ja auch so sein, dass man kein Sniper im Badezimmer findet oder Muni im Supermarkt. Was aber hier gemacht werden soll ist der Albtraum aller Scum-Spieler. Es ist sozusagen ein Buch, das einem genau sagt, was man wann machen soll. Eine Story, die einem zum Ziel bringt. Aber es ist eben kein Storygame! Zu Beginn laufen alle Spieler zu Stadt X, um sich den neuen Rager zu sichern. 40 Spieler auf einem Haufen. 5 bekommen einen, die anderen Campen diese Stadt ab bis sie einen haben. Dann zieht die Karawane weiter zu dem POI, wo es die Ersatzteile für genau diesen Rager gibt. Wieder wird gecampt, wieder wird gewartet. POIs wo Schrotflinten zu finden sind, uninteressant. Wer spielt noch damit? Revolver? Nutzt keiner. Ganze POIs werden zu Pilgerorten, andere Verkommen, da es nichts Besonderes zu finden gibt. Genau das Gegenteil von dem, was es eigentlich braucht. Es soll doch weiterhin so sein, dass man ein Katana im Auto findet, worüber freut man sich denn im Spiel Scum? Über diese Funde, wo man alles erwartet hat aber eben nicht das, was man findet! Über die goldene Knarre im Badezimmer. Und auch wenn es manchmal nervt, die Freude über den letzten verbliebenen Rager-Reifen irgendwo in einem verlassenen Schuppen

Scum – Neue Händler, fixer Loot und PTE Server Weiterlesen »

Scum: Roadmap Update 3. Quartal

Scum: Roadmap Update 3. Quartal Nach dem nicht beabsichtigten Update und wieder einmal diversen Bugs und Problemen planen die Scum Entwickler tatsächlich, das kommende Update noch in diesem Quartal zu veröffentlichen. Damit halten sie zwar ihre eigene Roadmap ein, was aber wird wirklich kommen und wie schlimm es nach dem Update mit neuen Bugs aussehen wird ist die große Frage. Wir schauen uns die Punkte an und vergleichen diese mit den Infos aus den wöchentlichen Dev-Updates und Social Media. Scum: Neue Krankheiten Scum soll neue Krankheiten erhalten, so steht es zumindest in der Roadmap. 2 Wochen vor dem mutmaßlichen Erscheinungstermin des Updates wird gerade die Erkältung implementiert. Richtig und wichtig, die Umsetzung muss aber auch passen. Neue Medikamente werden kommen, aber muss der Scum Charakter niesen/husten und lockt so Puppets und NPCs an? Wie wirkt sich die Erkältung auf das Metabolism-System in Scum aus? Eine interessante Mechanik die das Spiel bereichern kann.  Die Roadmap schreibt aber etwas von neuen Krankheiten, nicht von einer einzigen. Und da wird sich zeigen, ob die Scum Entwickler mal wieder schnell etwas zusammenschustern und die Zeit fehlt, das umzusetzen, was wirklich geplant war. Bereits in Trailern war schon zu sehen, dass man z.B. Team-Mates aus einer Gefahrensituation schleppen kann. Kommt dieses Feature oder wurde da wieder einmal mehr in den Trailer gepackt als man wirklich umsetzen kann? Die Erkältung als Krankheit wird natürlich auch Auswirkungen auf das eh schon komplizierte Stoffwechselsystem in Scum haben. Wenn es noch komplexer wird, so ist es auch wieder anfällig für neue Bugs und Probleme. Nimmt man dann diesen engen Zeitrahmen, kann man nur hoffen, dass hier nicht wegen des Zeitplans geschlampt wird.  Scum Armor-Rework: Was wird an den Rüstungen verändert? Hier bleibt es bei Scum auch vage, was genau eigentlich die Überarbeitung der Rüstung beinhalten wird. Man hört von neuen Panzerungen, was genau damit gemeint ist, bleibt ein Geheimnis. Begonnen wurde mit diesen Arbeiten in der letzten August-Woche. Da all diese Arbeiten von den wenigen Programmierern durchgeführt werden, habe ich persönlich wieder Angst, was am Ende dabei herauskommt. Zu diesem Zeitpunkt war es nur noch ein Monat bis zum geplanten Release des Scum Updates Ende September. Zitat aus dem Dev-Blog 142: “Ach ja, und nicht zu vergessen ein weiteres großes Rework, bei dem es in der letzten Woche ebenfalls Durchbrüche gab – nämlich das lang ersehnte Rüstungs-Rework.” Jeder kann sich ausmalen, was es bedeutet, wenn der Durchbruch erst diese Woche erfolgte.  NPC-Upgrades Die Upgrades zu den NPCs sehen so aus, dass sie ab der kommenden Version auf Teargas und Blendgranaten reagieren. Dazu soll sich etwas im Bewegungsmanagement getan haben. Sie funktionierten nach der Vollversion ja schon einigermaßen gut, man wird sehen, ob sie sich gerade in POIs und Städten noch besser bewegen und das Pathfinding verbessert wurde. Ob das alles ist, oder die Erwartungen einfach höher waren, muss sich jeder selbst beantworten. Im letzten Beitrag gab es bereits die Andeutung, dass die Raodmap in der gewünschten Zeit nicht zu halten ist. Jetzt wurde mitgeteilt, das im 3. Quartal definitv das neue Update kommt. Die Befürchtung ist einfach, dass die Scum Raodmap gekürzt wird, wieder einmal geteaserte Features unter den Teppich gekehrt werden, oder weiterhin so gearbeitet wird, dass man nach jedem Update dutzende Bugs ausbessern muss. Das wiederum wäre die mit Abstand schlechteste Variante, da man immer wieder Spielpausen hat, weil Bugs einfach das Gameplay massiv behindern / zerstören.  Neue Quests in Scum: Aktuell wird an zeitlich begrenzten Quests gearbeitet. Hier sollen wohl mehrere in der neuen Version geliefert werden. Weitere Informationen gibt es nicht und man wird sehen, was am Ende bei herauskommt. Die Chance auf weitere Quests  in Scum ist auf jeden Fall höher als bei den weiteren geteaserten Features.  Scum: Base-Building Elemente Hier wurden im Scum Dev-Blog 141 ganz besondere Neuigkeiten angekündigt, mit Elementen, die wir uns als Community schon lange gewünscht haben. Hier bin ich jetzt schon wieder gespannt, was dabei herauskommt. Angeteased wurden seit Ewigkeiten ein mobiler Ofen, das Thema Strom, weitere BB Elemente und und und. All das fehlt und es wäre jetzt an der Zeit, endlich wenigstens einen Teil davon zu releasen. Viel wichtiger wäre es aber, die vorhandenen Base-Building Elemente mal nutzbar zu machen, der Fix der Triangle Foundations wurde ja im Hotfix wieder einmal ignoriert. Nachdem das Update um eine Woche auf den 02. Oktober 2025 verschoben wurde, habe ich mehr Panik vor diesem Update als vor dem großen Patch zur Version 1.0. “Never play on Patchday” werde ich mir dieses Mal definitiv zu Herzen nehmen. Es gibt die Empfehlung, einen Softwipe auch auf privaten Servern durchzuführen. Da es neue Base-Elemente geben soll, macht das durchaus Sinn.  Wichtig: Es wurden schon oft Screens gepostet, was jetzt wirklich umgesetzt wird, ist immer eine Überraschung.  Copyright: Gamepires / Basebuilding Preview aus dem Facebook Post Auch im letzten Dev-Update vom Montag (29.09.25) gibt es wenige neue Infos. Von den Devs wurde auch ganz klar gesagt, dass dieses Update eine Wundertüte sein soll.  Nach den Patchnotes steht fest: Es tritt genau das ein, was ich bereits prophezeit habe: (Tomislav und die schräge Welt von Scum) Scum Update 1.1 (02.10.25) | Patchnotes Also, fangen wir mit dem großen Thema an, dem meistgenannten. Dem gefürchteten Encounter-Manager. Ein Dorn im Auge. Nun, es gab eine massive Überarbeitung und viele Verbesserungen, und sogar einige Features wurden für euch freigeschaltet, mit denen ihr herumspielen könnt. Was sind also die Änderungen? Beginnen wir mit der Spawn-Distanz. Kurz gesagt: Wir haben das System so angepasst, dass bessere und weiter entfernte Spawns möglich sind, bessere Spawns in kleineren POIs und insgesamt ein immersiveres Erlebnis. Das bedeutet: Ihr könnt Gegner nicht nur schon von weiter weg sehen, sondern das plötzliche „Auftauchen aus dem Nichts“ wird jetzt viel seltener vorkommen. In kleineren POIs wie Dörfern, Tankstellen usw. haben wir das Spawn-System zu einer Mischung aus dem neuen und alten System umgebaut. Das heißt: Wenn ihr euch einem POI nähert, spawnen alle Bedrohungen gleichzeitig, sodass ihr sofort wisst, welche Gefahr euch erwartet. Nicht nur die Distanzen wurden geändert, sondern auch die Virtualisierung. Ohne in

Scum: Roadmap Update 3. Quartal Weiterlesen »

Scum Befehl: Türen schließen

Scum Befehl: Türen schließen Um es gleich vorweg zu nehmen, jeder Server hat seine eigenen Regeln und wenn aus beliebigen Grund Türen geschlossen werden sollen, dann ist dies vollkommen legal und zu akzeptieren. Hier geht es vielmehr darum, dass auf Twitch in letzter Zeit mit wirren Argumenten das Schließen von Türen gerade für Anfänger als die goldene Kuh von Scum angepriesen wird. Das geht so weit, dass man gegen Server schießt, die diese Regel als Anfängerserver nicht im Regelwerk stehen haben. Und da hört zumindest für mich der Spaß auf. Entscheidend ist, dass die Umsetzung dieser Regel objektiv gar nicht möglich/machbar ist. Das liegt daran, dass Puppets und NPCs die Türen selbst öffnen, und man rein theoretisch den ganzen Ort/Bunker/POI absuchen muss, ob jetzt irgendwo eine Tür aufsteht. Gerade mit den neuen NPCs bringt man Bambis (Neulinge) damit mehr in Gefahr als mit offen stehenden Türen. Propaganda auf Twitch: Das Phänomen des verschließens von Türen in Scum. Um nur ein Beispiel zu nennen, ein Spieler sucht in einer Garage nur ein Part für das neue Vehicle, überall gehen die Türen auf, und der Spieler muss sich darum kümmern, all diese Türen wieder zu schließen. Auf einem Server ohne diese Regel schaut er in die Garage, hört die Puppts und haut bei Gefahr wieder ab. Auf einem Server mit eben dieser Regel darf er nach dem Kampf den Ort absuchen, wo denn überall Türen offen stehen. Schon hier klar erkennbar, dass solche Regeln zumindest mit dieser Argumentation vollkommen hinkt. Je nach Situation ist das freiwillige Schließen von Türen oft sinnvoll. Aber nicht als Regel! Spieler – gerade Anfänger – werden in Städten von Puppets überrannt. Gefährlich wird es dann, wenn jemand im Game, Discord oder noch besser öffentlich angeprangert wird. Und das passiert leider genau auf Servern dieser Streamer, erlebt haben es bereits viele. Sehr viele. Das Problem ist, solange es niemand sieht, ist es nur eine Vermutung. Angeprangert wird man dann von Spielern, Admins und Betreibern, die “‘irgendwo jemanden gesehen haben wollen”, der zu dem Zeitpunkt gerade in der Stadt war. Das auch mehrere in einer Stadt umherlaufen interessiert niemanden, Hauptsache, man reaktiviert den “Anzeigenhauptmeister”. Interessant auch die Beschreibung der “Täter”: “Grüne Camo Hose, grüne Camo Jacke, schwarze Schuhe.” Sieht man selten in Scum. Real-Talk! Zurück zum Thema, Scum wandelt sich. Es gab Zeiten, da hat der Tür-zu-Wahnsinn Sinn gemacht. So gut wie jeder Server hatte es in den Regeln stehen. Inzwischen spawnen die Puppets zu 80% außerhalb der Häuser (in Büschen, auf der Straße). In den Häusern sind noch vereinzelt Sleeper, da kann man teilweise neben ihnen stehen und sie pennen immer noch weiter. Es kommt auch auf die Settings an, man kann auch aus den derzeit arg kritisch gesehenen Spawns noch halbwegs den Spawn der Puppets so gestalten, dass sie nicht direkt neben einem spawnen.Dazu kommen die Horden, die auf diesen Servern ja auch aktiv sind. Die Horde-Puppets spawnen nicht in den Häuser, sondern ebenfalls auf der Straße. Nun stellt man sich die Frage, was macht Sinn? Eine offene Tür, wo man sich schnell vor einer Horde zurückziehen kann oder eine verschlossene Tür, die man erst öffnen, reinlaufen, und dann wieder schließen muss? Im Endeffekt muss sich jeder fragen, wie, wo und wann sich Anfänger an die Puppets gewöhnen sollen? In den Wäldern? In einem Dorf? im Bunker? oder im POI? Wenn man wirklich Anfängern helfen möchte, dann sollte man sie irgendwann an einzelne Puppets, Gruppen von Puppets und die Horden gewöhnen lassen. Und das funktioniert leider nicht mehr wie früher und schon gar nicht mit gewissen Pseudo-Argumenten. Um das erste Argument vollends auseinanderzunehmen, sollten sich entsprechende Streamer oder diejenigen, die es dann Anprangern mal fragen, ob es nicht geradezu Hohn und Spott ist, wenn man gleichzeitg mit 100-Sachen durch einen Ort rast – am besten noch hupend! Genau dann gehen nämlich alle Türen auf und der Anfänger, der gerade looten ist, wird im gleichen Atemzug wieder angeprangert, die Türen nicht zu schließen. Auch das ist live nicht nur einmal vorgekommen! Genau auf diesen Servern. Totschlagargument 2: Türen in Bunkern schließen. Zum zweiten Argument, welches weit verbreitet die Runde macht und auch hier immer nur eine Seite beleuchtet. Auch hier gilt wieder: Was einmal nützlich war muss nicht jetzt noch nützlich sein. Zur 1.0 schließen die großen Panzertüren der Bunker automatisch. Somit gibt es schonmal positive Nachrichten für alle Fetischisten. Ob die Änderung jetzt sinnvoll ist, bleibt eine andere Frage. Grundsätzlich muss jeder selbst entscheiden, wann es Sinn macht, eine Tür zu schließen oder nicht. Auch das ist eine Sache, an die sich Anfänger gewöhnen müssen und sicherlich nicht auf diese Art und Weise lernen. Wir versetzen uns also in die Situation eines Scum-Anfängers vor dem Update 1.0. Man möchte vollgepackt den Bunker verlassen, schließt alle Türen, natürlich auch die Haupttür. Natürlich kennen gerade Anfänger auch die Laufwege der Mechs in- und auswendig. Der Mech kommt, Rückzug versperrt, Schuss. Tod. Das nennt man dann Anfängerfreundlich. Den Erklärbären der Welt, die diese Anfängerfreundlichen Server betreiben, passiert das natürlich nicht. Sie wollen ja auch noch was zum erklären haben. Nach dem Update entfällt das Schließen der Panzertüren. Wir begeben uns auf Zeitreise ins Spiel nach dem Update. Auch im Bunker hört man sich öffnende Türen. Das Problem ist, das passiert auch mal eine Etage höher. Jetzt ist man als Anfänger im unteren Bereich des Bunkers fertig, bei 10er Loot sind die Taschen voll, und man will hinaus. Stop! Oben sind die Türen aufgegangen. Plan A: Türen sofort schließen. Beep Beep Boooom. Tod. Plan B: Raus aus dem Bunker, Mech vergessen. Boooom. Tod. Während man so im Fallschirm nach unten fliegt, sich einen Speer craftet, blinkt der Chat auf: “Ey Admin, in B4 hat jemand alle Bunkertüren offen gelassen.”Beep Beep Boooom. Nächster Beeper, den hat der Admin als “Strafe” neben dir gespawnt. Das ist dann ein Lerneffekt?Extrembeispiele? Deal, aber alles schon passiert. Manchmal hört man Türen aber auch nicht, oder es werden neben dir Türen geöffnet und gleichzeit im 1. Stock. Du machst die eine Tür zu, gehst aus dem

Scum Befehl: Türen schließen Weiterlesen »

Scum Base Building Update 1.0

Gerüchte rund um Scum Wipe und Updates

Gerüchte rund um Scum Wipe und Updates Kaum steht das nächste Update bevor (um es richtig zu stellen, das kommende Scum Update wird noch einige Zeit auf sich warten lassen) gehen vereinzelte Streamer auf Sendung und verbreiten wieder einmal den größten Unsinn. Das große Problem daran ist, dass viele Spieler gerade bei Scum daran glauben und das Spielen einstellen, da man ja denkt: “Ok, in 1 Monat ist eh alles weg.” Leider kommen diese Gerüchte immer wieder auf und es sind immer dieselben Streamer, die den Schwachsinn unters Volk bringen. Lasst euch nicht auf sowas ein und hört einfach darauf, was die Entwickler von Scum posten. Für Scum Update 1.1 ist ein Wipe nötig, da auf UE5 (Unreal Engine) umgestellt wird Das neueste Gerücht ist, dass Scum in der kommenden Version 1.1 auf Unreal Engine 5 umgestellt wird und damit ein Wipe bevorsteht. Völliger Blödsinn.  1. Bereits mehrfach wurde von den Devs darauf verwiesen, dass UE5 unreal ist. Es ist nicht geplant und wenn es einmal auf den Tisch kommt, dann in ferner Zukunft. Das Spiel wird auf Basis von UE4 bis zum Ende porgrammiert und erst einmal alle geplanten Features eingebaut. Dazu gibt es eine Roadmap und die gilt vorerst nur bis Ende des Jahres 2025. Danach sind aber weitere Features in Scum geplant, was auch in den wöchentlichen DEV-Updates nachzulesen ist. 2. Um solche Gerüchte zu verifizieren kann man einfach mal einen Coder fragen, wie lange es dauert auf eine neue Engine umzucoden. Somit ist dieses Gerücht reines Clickbait und das sollte man diesen Streamern auch gerne mal sagen. Das Problem ist, dass diese Streamer gleichzeitig gerne mal bannen, wenn man etwas sagt, was nicht in Ihren Kram passt. Es gibt genug Streamer, gerade bei Scum, die ganz normal streamen und auf Generierung von Klicks verzichten. Vielleicht macht es Sinn, sich jemand anderen zu suchen.   Das Thema Wipe ist für das kommende Update aber nicht vom Tisch. Es wurde aber weder bestätigt, noch steht irgendetwas anderes fest. Vom geplanten Content her sollte eigentlich ein Wipe nicht nötig sein, Scum bzw. Gamepires empfiehlt aber bei regulären Updates grundsätzlich einen Wipe. Ob Server-Betreiber diesen Wipe umsetzen, liegt am jeweiligen Betreiber des Scum Servers. 13.08.2025 Wird laufend aktualisiert.

Gerüchte rund um Scum Wipe und Updates Weiterlesen »

Scum Bugs Bugtracker Bug Reporting

10 Gründe warum Scum bei Steam abrutscht

10 Gründe warum Scum bei Steam abrutscht Scum rutscht bei Steam von 75% Zustimmung auf gerade einmal 60% nach dem Release der Version 1.0. Dafür muss es Gründe geben und dem gehen wir hier nach.   Entscheidende Gründe für den Absturz von Scum 1. Vor dem Release der Scum Vollversion wurde mehrfach angekündigt, dass soviele Bugs wie noch nie behoben wurden. Die Realität sieht komplett anders aus. Gameplay brechende Bugs wie das teilweise fehlen der Hitbox der Puppets oder Mechs, die durch mehrere Wände hindurch die Spieler hitten machen das Spiel unspielbar. Triangle Foundations können seit einem Jahr nicht vernünftig gesetzt werden, bei Tod und Respawn fehlen regelmäßig diverse Waffen und Gear. Alles sich wiederholende Bugs, die Scum durch die Jahre begleitet. Eine Liste von Bugs die alleine wir gefunden haben umfasst inzwischen 30+ Einträge.  2. Die Arroganz der Chefabteilung Wenn man schon seinen eigenen Twitter-Account braucht, um Scum-Content zu posten, dann sollte man nicht wahllos Spieler und Fans bannen, die einfach nur Kritik an Scum üben. Ohne Beleidigungen natürlich. Man kann seine Fans auch ausschließen, die Frage ist, ob man in der Position ist dies zun tun.  Im zweiten Trailer zum 1.0 Scum-Release haute man zusätzlich so dermaßen auf die Kacke, dass man Rezensionen einzelner Scum Spieler durch den Kakao zog – zugegeben waren viele komplett dumm. Mindestens ein Kommentar war aber darauf bezogen, dass das Spiel nach 2500 Stunden nicht zu empfehlen ist. Eine berechtigte Kritik, denn gerade in letzter Zeit ging das Spiel baden. Den Trailer dann damit zu beginnen “Sie waren nicht bereit für Scum” ist nach dem Release absolut oberpeinlich und ein komplettes Eigentor. Denn sie hatten recht.  3. Scum – Der erste Hotfix nach jedem Update behebt nur Exploits In den ersten Wochen werden Hotfixes released, die größtenteils Exploits beheben. Für das Gameplay wichtige Fixes werden erst Wochen nach dem Release behoben. Nach der 1.0 sind so entscheidende Bugs im Spiel, dass sie mehr als Gamebreaking sind. Am 17.06.2025 war der Release der 1.0, mittlerweile sind 7 Wochen vergangen und in 8 Wochen soll laut Roadmap der nächste Scum Patch kommen – spätestens.  4. Scum – Ehrlichkeit zur Community? Nicht vorhanden Als neues Feature wurde die Überarbeitung der Map an die Scum-Community verkauft. Schon nach wenigen Stunden war der wahre Grund klar: Die Performance. Warum muss man etwas nötiges als Feature verkaufen, wenn man es doch ganz einfach begründen kann? Anstatt zu sagen, wir müssen auf einige Loot-Crates verzichten, wir müssen die Anzahl der Bunker reduzieren, weil es einfach nicht mehr spielbar wäre, wird die neue Welt wie ein Weltwunder verkauft. Ehrlich ist was anderes! 5. Scum braucht nicht die 50. Waffe, bemalbare Klamotten oder sinnfreie Mülltarnungen Scum ist nicht DayZ, wird im PVP nie an DayZ rankommen und braucht es auch gar nicht. Scum hat andere Stärken: Survival! Warum die 50. Waffe, die eh keiner braucht. Warum bemalbare Klamotten, wenn schon die Weapon-Charms langweilig wurden. Eigene Vehicles bepinseln, die Wände besprühen, alles ok. Aber was noch alles?  Kümmert euch um Core-Inhalte zum Thema Survival, Metabolism (Krankheiten, Medical und Co). Damit erreicht man die Community. Weitere Gründe für das Abschmieren von Scum bei den Rezensionen. 6. Base-Building in Scum ist der Horror. Andere haben es vorgemacht, was macht Scum? Nichts. Mal funktioniert das eine nicht, dann werden BB-Elemente aus dem Spiel genommen, weil es zu Exploits im PVP führt, es gäbe hunderte Elemente, die nützlich und auch dem Survival entgegen kommen würden. Seit Monaten wurden weitere Elemente versprochen, nichts ist gekommen.  7. Die Spieler wollen nicht die 100. Konzeptzeichnung, die sowieso nicht ins Spiel kommt. Ja, die Situation ist bekannt, dass es bei Gamepires vor allem an Entwicklern/Programmierern mangelt, während die Grafik/Designabteilung überquillt. Aber was bitte sollen die ganzen Konzeptzeichnungen, die eh nicht Ihren Weg ins Spiel finden. Es ist reines Marketing, irgendetwas anzupreisen wo man eh schon weiß, dass die Kapazität nicht ausreicht. 8. Scum ist ein komplexes Game, nichts für Konsolen, und trotzdem werden tausende Stunden in eine Konsolenversion gesteckt, die anderweitig fehlen.  In welchem anderen Survival-Game gibt es eine erfolgreiche Konmsolen-Version? Welches Game ist so komplex wie Scum? Sorry, es gab viele gute Ideen aus der Community, die nicht umgesetzt werden können, da die Kapazitäten fehlen. Aber eine Kosolen-Version soll kommen, weil man sich nochmal mehr Kohle verspricht! Unverständlich! Wenn man jetzt schon die vielen Bugs in der PC-Version von Scum sieht, dann möchte glaube ich niemand wissen, wie lange das Bugfixing mit einer zusätzlichen Konsolen-Version dauert. Es sind keine Kapazitäten bei Gamepires vorhanden.  9. Die Scum Devs kennen ihr eigenes Spiel nicht mehr Anders ist es nicht zu erklären, dass man die Welt aufräumt, 90% der Herde unbrauchbar macht, und bis heute noch nicht in der Lage war, einen mobilen Ofen/Mikrowelle/Backofen zum kochen zu implementieren. 80 Spieler auf einem Server, 20 davon claimen sich die verbliebenen Häuser mit einem Herd, die anderen schauen in die Röhre. Survival? Kochen? Wurde scheinbar nur aus purer Langeweile eingeführt. Gleiches gilt für die Abandoned Bunker, wenn es Schranken in Scum geben würde, müsste man vor den 4 verbliebenen Bunkern je eine Schranke  aufstellen um den Zustrom an Spielern zu begrenzen.  Postet man Bugs im Forum oder Discord erzählt dir der eine Dev, das es ein Feature ist, der nächste bestätigt dann, dass es ein Bug ist und am Ende weiß keiner mehr, was eigentlich ein Feature und was ein Bug ist. 10. Der Publisher Jagex und die Kohle Mit dem Einstieg von Jagex als Publisher von Scum kamen unzählige DLCs, das Spiel ging aber immer mehr in die falsche Richtung. Inzwischen ist das vorhanden, was man sieht. Ein immer noch im EA befindliches Spiel, hunderte Bugs, die teilweise seit Jahren bestehen oder immer wiederkehren. Ja, es ist ein komplexer Code, aber was machen Tester bei Scum? Was dürfen Tester bei Scum testen? Fazit Der Fahrplan steht bis Jahresende, aber schon jetzt ist abzusehen – neben der Behebung von Bugs sollen ja auch die angepriesenen neuen Features implementieren werden – das es knapp wird. Ganz steile Prognose: Variante 1:  Die Scum Roadmap kann nicht eingehalten

10 Gründe warum Scum bei Steam abrutscht Weiterlesen »